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Vergütungsregeln rechtzeitig an IDD anpassen

28.01.2016 – Neue Anforderungen für den Vertrieb sind im Zuge der Umsetzung der IDD-Richtlinie schnell umzusetzen. Davon sind Grunbritt Kammerer-Galahn und Ingo Weckmann von Taylor Wessing überzeugt. Die Versicherungsexperten weisen unter anderem auf die neuen Vergütungsregeln hin.

“Alle deutschen Versicherungsvertreiber sind gut beraten, sich so zeitig wie möglich mit der Umsetzung der neuen Anforderungen zu beschäftigen und nicht auf eine Verzögerung durch den deutschen Gesetzgeber – wie damals bei der IMD – zu setzen”, erklären Gunbritt Kammerer-Galahn und Ingo Weckmann .

Die These: Versicherer werden die bestehenden Vergütungsregeln zu überprüfen haben, wenngleich die Unternehmen bereits heute entsprechende Compliance-Anforderungen verschriftet haben sollten. Ihre Verantwortlichkeit hier ist neu.

Die Experten skizzieren unter anderem die neuen Vergütungsregeln und die damit verbundenen Auswirkungen. Hier gehen sie von einer Anpassung des Versicherungsaufsichtsgesetzes hinsichtlich der Verantwortlichkeit bei Compliance-Verstößen aus. Denn Anreize für den Vermittler, einem Kunden ein bestimmtes Versicherungsprodukt zu empfehlen, obwohl der Versicherungsvertreiber ein anderes, den Bedürfnissen des Kunden besser entsprechendes Versicherungsprodukt anbieten könnte, sind nicht erlaubt. (vwh/ku)

Link: IDD – Neue Anforderungen für den Vertrieb von Versicherungen (Taylor Wessing – Insights)

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