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Neue Staatsgläubigkeit bremst Geschäfte

29.08.2013 – Mehr als der viel beklagte Niedrigzins macht den Versicherern nach Auffassung des Demoskopen Manfred Güllner die neu erwachte Staatsgläubigkeit in Deutschland zu schaffen.

Güllner  im Interview der kommenden Ausgabe der Versicherungswirtschaft (1. September): “Bei aller Kritik an den Unzulänglichkeiten der staatlichen Bürokratie erfährt die öffentliche Hand derzeit eine gewisse Renaissance. Vor diesem Hintergrund haben es die privaten Versicherer in Deutschland schwer, großes Vertrauen bei den Menschen und Versicherten zu finden.” Dieser Befund von Deutschland steht in tendenziellem Widerspruch zu den Ergebnissen der Swiss RE weltweit (siehe IM BLICK).

In dem Wahlreport der Versicherungswirtschaft (“Was für die Versicherer zur Wahl und auf dem Spiele steht”) schließt der Demoskop aus den aktuellen Umfragen: “Es gibt keine Wechselstimmung unter den Wählern.” Die Bedeutung der Grünen in der deutschen Politik hält Güllner im Verhältnis zur Kerngröße ihrer Wählerschaft für erheblich überzogen. Dies sei wesentlich auf den vorherrschenden Sympathiebonus in den Medien zurückzuführen, der einen zur realen Verankerung in der Gesellschaft unverhältnismäßigen Resonanzboden erzeuge. Auch die Unternehmen passten sich dem an, was die große Zahl bekennder Grüner in den PR- und Presseabteilungen zeige.

Link: Themenheft Bundestagswahl

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