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MLP-Chef fordert eine Aufsicht für alle

04.08.2014 – Schroeder-Wildberg“Eine Aufsicht für alle, und das kann nur die Bafin sein.” MLP-Chef Uwe Schroeder-Wildberg bezieht Stellung in der Stuttgarter Zeitung. “Die Art der Vergütung sagt nichts über die Qualität der Beratung aus”, sagt er zum Honorarberatungsgesetz.

“Es gibt genauso schlechte Honorarberater wie es leider auch schlechte Beratung auf Provisionsbasis gibt”, so Schroeder-Wildberg weiter: “Entscheidend ist doch, dass der Kunde nachvollziehen kann: Was kostet es, und bekomme ich dafür eine angemessene Leistung?” Beratungsdokumentation sei richtig und wichtig. “Was wir aber nicht brauchen, sind Papierwüsten.”

Zudem wünsche er sich eine einheitliche Aufsicht: “Für Berater wie MLP ist die Bafin zuständig, für andere die Gewerbeaufsicht. Eine für alle, hier die logische Konsequenz.

Foto: Uwe Schroeder-Wildberg sagt, dass nicht die Art der Vergütung entscheidend für die Qualität einer Beratung ist (Quelle: MLP)

Link: Interview mit MLP-Chef „Die Vergütung bestimmt nicht die Qualität“ (Stuttgarter Zeitung)

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