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Langfrist-Investitionen: Vorbehalte gegenüber EU-Strategie

18.09.2014 – Das Centrum für Europäische Politik (Cep) sieht in einer aktuellen Studie Risiken darin, Investitionen von Versicherern in Infrastrukturprojekte stärker zu fördern. Die Autoren weisen darauf hin, dass zu wenig Daten vorlägen, die Auswirkungen kalkulierbar machten.

Laut Börsen-Zeitung geht es vor allem um Erleichterungen bei den Kapitalanforderungen. Die Autoren der Studien erinnern auch daran, dass es im langen Laufzeitbereich typischerweise nur wenige Großprojekte gebe, so dass es komplizierter sei, Risiken zu streuen. Das Centrum plädiere dafür, solche Engagements zumindest zu limitieren.

Kritisch bewerten es auch die Idee eines „EU-Sparkontos“, sei es mit staatlich garantiertem Zins oder Steuerbegünstigung. Ein solches Instrument könne letztlich dazu führen, dass Investoren künftig nur kann bereit sein werden, Risiken einzugehen, wenn die erwartete Rendite deutlich über der des staatlich geförderten Kontomodells liege. (vwh)

Link: Die Cep-Analyse auf einen Blick (PDF)

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