Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

Krisenmonitor für die Eurozone

22.01.2015 – Angesichts der aktuellen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank von gesteigertem Interesse: Der Krisenmonitor des Institutes für Wirtschaft soll die wirtschaftliche Lage der Euro-Zone in den Blick nehmen. Grundlage des Kennwerts sind die jeweilige Arbeitslosenquote, das BIP sowie die Staatsverschuldung pro Kopf und das Zinsniveau auf Staatsanleihen in Prozent.

Der Wert des Krisenmonitors liegt für jede Euro-Nation vom ersten Quartal 2000 bis zum zweiten Quartal 2014 vor. Für die drei größten Volkswirtschaften der Eurozone zeigt der IW-Krisenmonitor laut Pressemitteilung unterschiedliches Gefährdungspotenzial. Italien befindet sich mit Blick auf die relevanten Kennzahlen bereits seit 2012 in Schwierigkeiten.

Für die beiden EU-Schwergewichte Deutschland und Frankreich wird indes deutlich, wie stark sich die beiden Länder – einst auf gleichem Niveau startend – auseinander entwickelt haben: Frankreich nähert sich der Gefährdungszone des Krisenmonitors zügig an. (vwh/ku)

Link: IW-Krisenmonitor

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten