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Kernelemente des europäischen Pensionsproduktes

31.08.2015 – Die Eiopa will nicht nur einen einheitlichen bAV-Markt schaffen. Mit ihrem paneuropäischen Pensions-Produkte PEPP dreht sie gar das Rad in Richtung mehr Regulierung zurück. Kommende Woche tagt man in Frankfurt für weitere Details. Es geht um Rahmenbedingungen und Kernelemente eines derartigen Produktes.

Die europäische Versicherungsaufsicht strotzt vor Selbstbewusstsein und das, obwohl an ihrer rechtlichen Konstruktion durchaus Zweifel bestehen (siehe DOSSIER). Solvency II ist auf dem Weg und längst durch die Länderparlamente. Außerhalb Europas hat das Aufsichtsregime gar Modellcharakter. In Frankfurt am Main soll nun an den Details gearbeitet werden. Eiopa-Chef Gabriel Bernardino geht es um das sogenannte zweite Regime zur Stärkung des Einheitsmarktes.

Welches die zentralen verpflichtenden und optionalen Elemente des Produktes sind, wollen unter anderem Michaela Koller (Insurance Europe), Matti Leppälä (Pensions Europe), Bernard Delbecque (European Fund and Asset Management Association) und Guillaume Prache (Better Finance) erörtern. (vwh/ku)

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