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Keine Versicherung vom Kaffeeröster

14.03.2014 – kaffeebohnen-tasse-150Tchibo und Versicherungen, das passt nicht zusammen, hat jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt. Der Kaffeeröster und Einzelhandelsunternehmen aus Hamburg hatte im Netz Versicherungen angeboten und war laut BGH als Makler aufgetreten.

Der Verband für Wirtschaft im Wettbewerb (WIW) hatte gegen einen Internetauftritt von Tchibo von 2009 geklagt und von den Karlsruher Richtern Recht bekommen. Keineswegs habe das Unternehmen auf der Website nur auf private Rentenversicherungen oder Krankenzusatzversicherungen hingewiesen. Der Kaffeeröster sei wie ein Vermittler aufgetreten ohne die entsprechenden Lizenzen zu besitzen.

Foto: Röster bleib bei Deinen Leisten, sagt das BGH – zumindest was Versicherungen angeht. (Quelle: segovax/ pixelio)

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