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Keine strengeren Regeln für Darlehensvermittlung

03.03.2016 – Rottenbacher_AfWDie Bundesregierung rudert mit der Wohnimmobilienkreditrichtlinie zurück: Ein kleiner § 34c reicht für die Immobiliendarlehensvermittlung aus. Der AfW begrüßt ausdrücklich, dass es fortan keinen zusätzlichen Nachweis zur Immobilienvermittlung geben wird. Für Vorstand Frank Rottenbacher ist die alte Regelung weltfremd.

“Die zwischenzeitliche Anforderung, neben der Darlehensvermittlung auch seit 2011 die Genehmigung zur Immobilienvermittlung nachweisen zu können, war weltfremd. Wir begrüßen es als AfW daher sehr, dass zukünftige Immobiliendarlehensvermittler nun nur noch die Erlaubnis nach § 34c Abs. 1, Satz 1 Nr. 2 nachweisen müssen, um eventuell Alter-Hase zu sein”, bestätigt AfW-Vorstand Frank Rottenbacher die Gesetzesanpassung.

34c-Erlaubnisinhaber profitieren demnach in der Übergangsphase. Sie benötigen bis 20. März 2017 nur den Nachweis einer Vermögensschadenshaftpflicht und die Sachkunde-Bestätigung. Der AfW weist darauf hin, dass die gesetzlichen Neuerungen bereits dieses Jahr ab dem 21. März gelten. (vwh/ku)

Bild: AfW-Vorstand Frank Rottenbacher (Quelle: AfW)

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