Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 
- Anzeige -

Keine Sonderbehandlung für Fintechs

27.01.2016 – Spahn_Team_SpahnJens Spahn (CDU) schließt eine staatliche Förderung im Fintech-Bereich vorerst aus. In der Welt warnte er aber besonders Banken davor, die Start-ups auf die leichte Schulte zu nehmen. “Das, was wir bislang in Form einiger schicker Apps sehen, ist erst der Anfang eines tiefgreifenden Wandels”, sagt der Staatssekretär im Finanzministerium.

“Wagniskapital muss endlich eine normale Option für Anleger sein”, entgegnet Jens Spahn (CDU) der Frage, ob es bessere steuerliche Rahmenbedingungen für Investoren brauche. Was es in seinen Augen nicht braucht, ist regulatorische Erleichterungen für die Fintech-Branche: “Eine Sonderbehandlung gibt es nicht und wird es nicht geben”, stellt er im Interview mit der Welt klar.

Spahn lehnt eine staatliche Beratungsgesellschaft für Start-ups ab und sieht dieses Mandat weniger bei der Bafin als in der Szene selbst. (vwh/ku)

Bild: Jens Spahn (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und CDU-Präsidiumsmitglied. (Quelle: Team Spahn)

Tags:
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten