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Keine Probleme mit dem IT-Sicherheitsgesetz

11.08.2015 – Wehling_GDVDas IT-Sicherheitsgesetz soll Unternehmen künftig besser gegen Hackangriffe von außen schützen. Für Axel Wehling, Mitglied der Hautgeschäftsführung des GDV, kommt der Beschluss “zur richtigen Zeit und in der richtigen Dosierung”. Viele Anforderungen und Regelungen werden noch in nachgelagerten Verwaltungsakten festgelegt.

“Die Versicherer haben sich als Datenunternehmen schon immer aus Eigeninteresse um eine hohe Sicherheit der IT gekümmert”, betont Wehling. Pro Jahr geben die Versicherer rund vier Mrd. Euro für IT und deren Sicherheit aus. “Auch bei der zukünftig geforderten Meldestelle sind Versicherer gut gerüstet: Die Branche hat mit dem LKRZV Krisenreaktionszentrum für IT-Sicherheit der deutschen Versicherungswirtschaft bereits vor fünf Jahren eine solche zentrale Meldestelle geschaffen”, erläutert Wehling weiter.

Zudem kündigt der Verbandsvertreter an, dass die Standards für Banken, Versicherungen und weitere Finanzdienstleister zusammen mit dem Gesundheitssektor und dem Bereich Transport und Verkehr festgelegt werden. Dies soll 2016 erfolgen. (vwh/td)

Bild: Axel Wehling (Quelle: GDV)

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