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Keine Eintrübung der Versicherungskonjunktur

09.07.2013 – Heute wird das IWF seine Einschätzung zur Entwicklung der Weltkonjunktur verkünden. Unterhalb der globalen Richtungsangabe tönen mitten in die sommerliche Nachrichtenflaute Deutschlands hinein vereinzelte, nicht so schöne Nachrichten von der Konjunkturfront.

Die Eurokrise lässt die deutschen Exporte so stark schrumpfen wie seit Ende 2009 nicht mehr, melden ganz aktuell die Wirtschaftsmedien. Zu dem Rückgang der Ausfuhren in die EU-Länder gesellt sich die Verunsicherung über die Entwicklung in der Türkei. Und das Hochwasser bremst nach DIHK-Berechnungen die ostdeutsche Konjunktur ab. Und nicht zuletzt lähmt ein solcher gemeinschaftlichen Alarmauftritt wie jetzt der beiden Vorstandsvorsitzenden von Siemens und Eon, Peter Löscher und Johannes Theyssen, wegen der steckenbleibende Energiewende die Investitionslust und Geschäfte. Wie wirken sich solche konjunkturelle Momente auf die Versicherungswirtschaft aus? Nur indirekt und über einen langen Hebel, sagt der Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung beim GDV, Michael Wolgast. Da die Versicherungskonjunktur ganz überwiegend von den privaten Haushalten getragen wird, ist die Entwicklung der Löhne und Gehälter entscheidend. Und die zog nach zurückliegenden Tarifabschlüssen und der Rentenerhöhung positiv an.

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