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Junckers EU-Management beeindruckt

09.01.2015 – Titel VW 1Die Europäische Kommission ist bereit, der unter einer schweren Wirtschaftsrezession leidenden Ukraine weitere finanzielle Unterstützung zu gewähren. Das neue, vom Europäischen Parlament und vom Ministerrat der EU zu genehmigende MFH-Programm soll die Ukraine angesichts der schwächelnden Zahlungsbilanz und der Haushaltslage wirtschaftlich und finanziell unterstützen.

Die gestern vorgeschlagene Makrofinanzhilfe soll an Auflagen geknüpft werden. Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, betonte: „Wie üblich geht diese Solidarität einher mit einer Verpflichtung der Ukraine auf Reformen, die das Land dringend benötigt.

Bei Annahme des heutigen Vorschlags durch Parlament und Rat könnte das neue Programm mit einem Volumen von 1,8 Mrd. Euro dieses Jahr starten und bis Anfang 2016 laufen. Es wäre das dritte MFH-Programm für die Ukraine seit 2010.  Allein im vergangenen Jahr hatte die Kommission der Ukraine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1,36 Mrd. Euro im Rahmen bestehender Programme gewährt.

Juncker, der gestern mit seiner Kommission aus Lettland, dem nächsten Staat des EU-Vorsitzes, zurückkehrte, hat schon vor Ablauf der ersten 100 Amtstage seine präsidiale Regentschaft fest im Griff, berichtet die Versicherungswirtschaft in ihrer neuen Ausgabe. Das erkennen sogar seine Kritiker an, die der Führungsfähigkeit des Luxemburgers vordem  misstrauten. Brüsseler Insider  schreiben das gekonnte Bedienen der Drehscheibe Brüssel wesentlich seinem exzellent zusammengestellten persönlichen Führungsteam zu (DOSSIER). (vwh/hkm)

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