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Jeder Zehnte sorgt nicht für das Alter vor

10.07.2013 – Zum dritten Mal in Folge wurde beim Meinungsforschungsinstitut forsa, der Sparerkompass Deutschland 2013 von der Bank of Scotland in Auftrag gegeben. Das Kreditinstitut hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aufklärung in Finanzfragen zu leisten und das Vertrauen der Sparer zu stärken.

Die Ergebnisse geben einmal mehr einen detaillierten Blick frei auf den Umfang der Sparaktivitäten und die Motive der Deutschen Geld auf die hohe Kante zu legen. Demnach verzichten 56 Prozent der Befragten aus Geldmangel ganz auf eine individuelle Altersvorsorge. Ein alarmierender Wert. 22 Prozent geben an zu jung zu sein, 21 Prozent fühlen sich im Gegenteil zu alt fürs Sparen. Eine große Zukunftskepsis zeigen rund zwei Drittel der Bundesbürger, sie gehen davon aus, im Alter ihren Lebensstandard nicht halten zu können. Jeder dritte deutsche Sparer verwahrt größerer Bargeldsummen zu Hause. Interessant für die Versicherer: Drei Viertel der Bundesbürger sind bei der Geldanlage bereit auf Rendite zu verzichten, wenn sie dafür mehr Sicherheit bekommen. Auf die Turbulenzen der Finanzkrise reagiert immerhin ein Fünftel der Privatanleger – die meisten von ihnen achten seitdem oder künftig verstärkt auf Sicherheit, sie wollen börsenunabhängig investieren oder Geld nur noch kurzfristig parken.

Link: Sparerkompass (PDF)

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