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Ist “Uniage” das neue Unisex bei Versicherungen?

02.07.2014 – Im Rahmen der Antidiskriminierungsrichtlinien (AGG) diskutiert die EU ein neues Gesetz: Zukünftig könnte neben dem Geschlecht auch das Alter von Versicherten bei der Beitragskalkulation ausgeklammert werden. Dies könnte jedoch vor allem für jüngere Versicherungskunden Nachteile haben, berichtet das Verbraucherportal 1A.net.

Die 2008 von der EU-Kommission vorgeschlagene Richtlinie soll die Diskriminierung von Versicherten aufgrund ihres Alters oder von Behinderungen verhindern. Dies könnte die Tariflandschaft der Versicherungswirtschaft erneut komplett umkrempeln. Uniage-Tarife könnten für die Versicherten teuer werden, warnen Experten.

Im Falle von Uniage müssten die Versicherer ihre Tarife neu kalkulieren, ähnlich wie dies auch schon bei Einführung der Unisex-Tarife geschehen ist. Bisher ist das Alter eine entscheidende Grundlage vieler Versicherungstypen. So können sich jüngere Versicherungsnehmer in der Regel deutlich günstiger kranken-, berufsunfähigkeits- oder lebensversichern als ältere.

Konsequenzen und konkrete Umsetzung der Richtlinie unter beigefügtem Link. (vwh)

Link: Ist “Uniage” das neue Unisex bei Versicherungen?

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