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Ins Ausland entsandte Mitarbeiter sind gesetzlich unfallversichert

17.07.2013 – Mitarbeiter sind im Ausland gesetzlich unfallversichert, wenn ihre Firma sie dorthin entsandt hat. Darauf weist die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe hin. Außerdem muss der Auslandsaufenthalt zeitlich befristet sein – in der Regel auf maximal 24 Monate.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist der Beschäftigte im Ausland während der Arbeit und auf dem Arbeitsweg über die deutsche gesetzliche Unfallversicherung versichert. Der Schutz gilt eventuell auch außerhalb der Arbeitszeit, wenn jemand beruflich in einem Katastrophen-, Krisen- oder Kriegsgebiet eingesetzt wird und daher besonderen Gefahren ausgesetzt ist, denen er sich nicht entziehen kann.

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