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Höheres Mindesteinkommen für Außendienstmitarbeiter

03.11.2014 – Niebler_BeutelmannDas seit 1. November gültige höhere tarifliche Mindesteinkommen für die knapp 40.000 angestellten Außendienstmitarbeiter der Versicherungswirtschaft wird von der AGV-Spitze um Josef Beutelmann und Michael Niebler als vertretbar angesehen. Die Tarifvertragsparteien AGV, ver.di, DHV und DBV hatten sich jüngst geeinigt.

Die Berufsanfänger bekommen 2,9 Prozent mehr Geld. Außendienstmitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren – und somit der Großteil des angestellten Vertriebs – erhalten 1,6 Prozent mehr. Das Gehalt des organisierenden Werbeaußendienstes wird um 1,9 Prozent erhöht.

Das Mindesteinkommen soll an den Verdienst angerechnet und daher mit erzielten Provisionen voll verrechnet werden. Nur der organisierende Werbeaußendienst hat einen unverrechenbaren Anteil in Höhe von 495 Euro monatlich.

AGV-Verhandlungsführer Josef Beutelmann bezeichnete den Abschluss als “vertretbar”.

Foto: AGV-Vorstandsvorsitzender Josef Beutelmann (links) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Michael Niebler.

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