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GfK Studie prophezeit Gesundschrumpfen

02.08.2013 – Als Folge der überstarken Regulierung wird es zu einem Vermittlersterben kommen, davon sind die Vermittler selbst überzeugt, zeigt eine Studie des Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK.

Die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen stellen ein Problem dar, die von kleinen Agenturen kaum noch zu erfüllen sind, führt die Studie weiter aus. Hinzu kommt der demographische Wandel, denn rund ein Drittel der Vermittler wird in den nächsten zehn Jahren in den Ruhestand gehen. Deren Zahl ist schon jetzt rückläufig: Allein im ersten Halbjahr 2013 sank sie um zwei Prozent auf nunmehr 249.000

Zulauf verzeichnen im Gegensatz dazu weiterhin die Makler. Deren Bestand wuchs im ersten Halbjahr 2013 auf insgesamt 46.000.

Ein weiterer Trend, den die Befragung von 345 Vertriebsmitarbeiter durch die GfK ans Tageslicht brachte, ist die Erkenntnis, dass immer mehr Kunden bereit sind, für eine qualifizierte Beratung zu bezahlen, berichtet die Versicherungswirtschaft in ihrer neuen Ausgabe vom 1. August. (9.Jahrgang)

Link: Versicherungsvertrieb vom 1. August

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