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Generali-Chef: Kundendaten haben ihren Preis

03.11.2015 – Liverani_Ursula DornbergerGenerali-Deutschlandchef Giovanni Liverani hält es für einen Irrglauben zu denken, “dass die Deutschen nicht bereit sind, Daten an ein reguliertes und zuverlässiges Unternehmen wie einen Versicherer weiterzugeben, die für sie letztendlich von Nutzen sind.” Er verweist im Interview mit der Versicherungswirtschaft auf 800.000 Telematik-Kunden in Italien allein im Bereich Kfz.

“Ich sehe solche präventiv wirkenden Maßnahmen als eine ureigene Aufgabe von Versicherern an”, sagt Giovanni Liverani mit Blick auf die Nutzer der Generali-Blackbox. Damit würde sich die Generali völlig neue Märkte erschließen – gerade auch in Deutschland.

“Das ist einer der Gründe dafür, dass dieses Land, dieser Markt, die Generali braucht”, stellt Liverani im Interview mit dem Business- und Managementmagazin Versicherungswirtschaft fest. “Wir wollen, was Innovationen und den Bereich ‘Smart-Insurance’ betrifft, in Europa die Nr. 1 im Privatkundengeschäft werden.” Für die Generali ist Deutschland – neben Italien – der wichtigste Markt. (vwh/ku)

Bild: Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland. (Quelle: Ursula Dornberger)

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Interview: „Smart und kundenorientiert.“ Wie und wo Generali-Deutschland-Chef Giovanni Liverani die Offensive sucht, in VW 11/15 (Einzelbeitrag)

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