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GDV: Einheitliche Berichtswege erhöhen Effizienz

05.05.2014 – gdvlogoEin „One size fits all“-Ansatz wird den Besonderheiten des Versicherungssektors nicht gerecht. Die sektorale Aufteilung der Aufsichtsbehörden sollte auf Europaebene beibehalten werden. Der GDV fordert zudem einen einheitlichen Berichtsweg für eine effiziente Berichterstattung.

Die 2010 gegründeten Europäischen Finanzaufsichtsbehörden (ESAs) und der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) werden aktuell bereits einer ersten Evaluierung unterzogen. Erste Erfahrungen zeigen, schreibt der GDV in einer Stellungnahme, dass die getroffenen Grundentscheidungen richtig waren. Konkretisierungen und Klarstellungen sind jedoch erforderlich. Widersprochen werden sollte entsprechend neben einem “One fits all”-Ansatz auch einer möglichen Ausweitung der Aufsichtsbefugnisse auf die Europäische Zentralbank (EZB).

Das Zusammenspiel zwischen Eiopa und den nationalen Aufsichtsbehörden sorgt für eine effektive Beaufsichtigung des Versicherungsmarktes. Eiopa in die direkte Aufsicht einzubinden erscheint laut GDV-Statement nicht notwendig. (vwh)

Aufsicht in der Versicherungswirtschaft

(Klicken zum Vergrößern) Aufsicht in der Versicherungswirtschaft – Laut GDV optimale Ausgestaltung eines einheitlichen Meldewegs. (Quelle: GDV)

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