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GDV begrüßt Vorschlag zur Überarbeitung der EbAV-Richtlinie

12.06.2014 – gdv-logoIn einem aktuellen Positionspapier begrüßt der GDV den EU-Vorschlag zur Überarbeitung der Richtlinie über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV). Insbesondere die Bereitstellung klarer und relevanter Informationen sowohl für potenzielle Versorgungsanwärter als auch für bereits bestehende Versorgungsanwärter und Leistungsempfänger sind dabei im Sinne der Versicherungswirtschaft.

Auch die Regelungen zur Gewährleistung einer guten Unternehmensführung und eines guten Risikomanagements beurteilt der GDV positiv. Der Vorschlag fördert die weitere Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung (baV), da somit Sicherheit und Transparenz der bAV erhöht werden.

Die Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) in Deutschland werden nicht den verschärften Solvency II-Regeln zur Eigenkapitalausstattung unterworfen. Dennoch bringt der von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier vorgelegte Richtlinienentwurf über die “Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung” (Iorp II) eine Reihe von einschneidenden Veränderungen mit sich. (vwh)

Links: Solvency II soll nicht für bAV gelten (Tagesreport, 28.03.2014), Die vollständige Stellungnahme des GDV (PDF)

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