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Forsa-Umfrage: Naturgefahr Wasser wird unterschätzt

02.06.2014 – Ein Jahr nach der jüngsten Hochwasserkatastrophe in Deutschland glauben 90 Prozent der Bundesbürger nicht, dass sie selbst einmal Opfer eines Hochwassers werden könnten. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV schätzen sie dieses Risiko als gering ein.

Sollte es dennoch dazu kommen, gehen zwei Drittel der Befragten davon aus, dass der Staat mit finanzieller Hilfe einspringt und Schäden ersetzt. Die Ergebnisse der bundesweiten repräsentativen Umfrage zeigen deutlich, dass die Menschen die eigene Exponiertheit unterschätzen. Das Risiko von Überschwemmungen ist nicht genügend bekannt. Gerade das Hochwasser des vergangenen Jahres hat viele Menschen in vermeintlich ungefährdeten Gebieten getroffen. 85 Prozent der Schäden entstanden abseits der großen Flüsse.

Naturgefahren

(Klicken zum Vergrößern) Grafik: Deutsche unterschätzen laut Forsa-Umfrage die Gefahren der Natur. (Quelle: GDV)

In Sachsen ist laut Angaben in diesen Gebieten mehr als jedes zweite Haus finanziell geschützt. Bundesweit sind insgesamt immer noch zu wenige versichert – derzeit nur 35 Prozent. Dabei können die Kunden Angebote unter rund 130 Versicherungsunternehmen wählen. “Naturgefahren erkennen und handeln” lautet das Motto der Naturgefahrenkonferenz, die der GDV veranstaltet. (siehe VORSCHAU)

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