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Europa 2020: Versicherer strategisch einbeziehen

03.11.2014 – europa2020_GDVIntelligentes, nachhaltiges und investigatives Wachstum ist mit Blick auf die EU-Strategie Europa 2020 nur möglich, wenn Stakeholder wie Versicherer mit einbezogen werden. Der GDV hat in einer aktuellen Stellungnahme darauf hingewiesen, nicht zuletzt in Sachen Cyber- und IT-Infrastruktur auf die Expertise der Branche als Regulierer und Betroffene zurückzugreifen.

Damit Kernziele in den Bereichen Beschäftigung, Forschung, Klima, Bildung und Soziales erreicht werden hat der GDV der EU-Kommission auch ins Hausaufgabenheft geschrieben, den schrittweisen Ausstieg aus dem Niedrigzinsumfeld anzugehen. “Die künstliche Niedrigzinsphase zur Behebung der Euro-Krise erweist sich als sparfeindlich sowie im Ergebnis als generationenungerecht”, so der GDV.

Die großen Herausforderungen bis 2020 sind laut GDV die Folgen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise, der demografische Wandel, die Klimaveränderung, die bestehende Investitionslücke sowie die niedrigen Zinsen. “Die deutschen Versicherer sind an dauerhaften Engagements, etwa im Bereich Erneuerbarer Energien und Infrastruktur, interessiert”, es fehle zur Schließung der Investitionslücke allerdings an den entsprechenden Rahmenbedingungen. (vwh)

Bildquelle: GDV

Link: Konsultation Europa 2020-Strategie – GDV skizziert Herausforderungen der nächsten Jahre

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