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Erste Reisewelle des Jahres kommt ins Rollen

24.03.2016 – Autobahn_schubalu_pixelioZum bevorstehenden Osterfest kommt auch die erste Reisewelle des Jahres ins Rollen. Mit Ausnahme von Hamburg und Sachsen-Anhalt haben nun alle Bundesländer Osterferien. Besonders staureich dürfte es nach Ansicht der deutschen Automobilclubs vor allem am heutigen Nachmittag sowie am Vormittag des morgigen Karfreitags werden. Nicht viel besser sieht es laut ADAC am Nachmittag des Ostermontag aus, wenn der Rückreiseverkehr rollt.

“Auf den Strecken Richtung Alpen oder Küsten kann es auch am Karsamstag lebhaft werden”, ergänzt eine ADAC-Sprecherin gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Hintergrund sind der Bettenwechsel an diesem Samstag sowie die geöffneten Geschäfte in den Innenstädten. Lediglich am Ostersonntag dürfte es nach Ansicht der Experten etwas entspannter auf den Autobahnen zugehen.

Besonders betroffen sind nach Angaben des ADAC alle großen Autobahnen in Deutschland. Im Norden betrifft dies vor allem die A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln sowie die A 2 Berlin – Hannover – Dortmund. In der Mitte dürfte es vor allem auf der A 3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg, der A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck und der A 9 Berlin – Nürnberg – München eng werden. In Richtung Süden sind vor allem die A 5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte, A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, A 93 Inntaldreieck – Kufstein, A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen, sowie die A 99 Umfahrung München betroffen.

Allerdings gilt auch für das benachbarte Ausland die Alarmstufe Rot. Demnach rechnen die Experten für den Rückreiseverkehr an den Grenzen zu Österreich mit Staus und längeren Wartezeiten aufgrund der Grenzkontrollen. Besonders betroffen sind laut ADAC die drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim). Der ACE rät hingegen davon ab, auf kleinere Grenzübergänge auszuweichen, da diese nicht für starken Urlaubsverkehr ausgelegt seien. Zudem kommt es aufgrund der Terroranschläge von Brüssel in ganz Europa zu verstärkten Grenzkontrollen. (vwh/td)

Bildquelle: Schubalu / pixelio.de

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