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E-Health: Modell-Projekt in Sachsen gestartet

03.07.2015 – Telenurse_Deutsche_TelekomÜberwachung mit Tele-Nurses: Eines der größten E-Health-Vorhaben Deutschlands ist jetzt an den Start gegangen. “CCS Telehealth Ostsachsen” soll die Nachsorge von Schlaganfall-Patienten erleichtern. Per Tablet gehen die Gesundheitswerte vom Patienten direkt zum Check ins Herzzentrum.

Tele-Nurses checken die übermittelten Daten und schalten im Zweifelsfall umgehend Ärzte ein. Grundanliegen der neuen Angebotsplattform soll laut Pressemitteilung die leichte Übertragbarkeit auf unterschiedliche medizinische Anwendungen und alle Regionen in Europa sein (siehe DOSSIER). Pathologen, die digital erfasste Gewebeproben analysieren und sich im Konsil mit anderen Spezialisten beraten. Kliniken, Ärzte, Pflegekräfte, weitere medizinische Leistungserbringer und Patienten zuhause sollen so vernetzt werden.

Für den Aufbau von “CCS Telehealth Ostsachsen” wurden unter anderem telemedizinische Arbeitsplätze eingerichtet, Tablets und IP-Telefone für Patienten angeschafft sowie hochleistungsfähige Server, Scanner und eine zentrale Datenbank installiert.

Der Aufbau der Telemedizin-Plattform, an dem auch die Telekom maßgeblich beteiligt ist, wurde mit insgesamt 9,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Freistaates Sachsen gefördert. (vwh/ku)

Bildquelle: Deutsche Telekom

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