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E-Call: Datenmonopol vorerst abgewendet

05.12.2014 – E-Call_GDVAb 2018 müssen sämtliche Neuwagen mit E-Call ausgestattet sein. Der Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments hat eine entsprechende Entscheidung von Parlament, Kommission und Rat bestätigt. Wie von den Versicherern gefordert soll der Datenaustausch durch eine standardisierte, sichere und diskriminierungsfrei zugängliche Schnittstelle erfolgen.

Der GDV hatte sich im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens für eine solche Schnittstelle eingesetzt, um ein drohendes Datenmonopol der Automobilhersteller zu verhindern und die Wahlfreiheit des Verbrauchers bei weiteren telematischen Dienstleistungen – etwa der schnellen Hilfe bei einer Panne oder bei der Ortung des Fahrzeugs nach einem Diebstahl – sicherzustellen.

Die Wahlfreiheit des Verbrauchers bei weiteren telematischen Dienstleistungen – etwa der schnellen Hilfe bei einer Panne oder bei der Ortung des Fahrzeugs nach einem Diebstahl – könne so sichergestellt werden.

„Mit einer offenen Schnittstelle behalten die Autofahrer die Kontrolle über ihre Daten. So können sie sich jederzeit für das beste Angebot und für den von ihnen bevorzugten Dienstleister entscheiden – seien es Automobilhersteller, Versicherungen, Kfz-Betriebe oder Automobilclubs“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des GDV. (vwh/ku)

Bildquelle: GDV

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