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Die Robert Bosch Stiftung fragt: “Quo vadis Eurozone?”

30.10.2013 – robert-bosch-stiftungDie Antworten des Direktoriumsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), Jörg Asmussen, und des lettischen Ministerpräsidenten Valdis Dombrovskis auf diese Frage dürften neben derzeit 330.831.219 Bewohnern der Eurozone auch planende und investierende Versicherungsmanager vital interessieren.

Der Euro-Spitzenbeamte und der lettische Regierungschef sind heute Abend als Vortragsredner der Robert Bosch Stiftung (RBS) in Stuttgart engagiert. In der Vortragsreihe “In Verantwortung für die Zukunft” geben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus dem In- und Ausland auf Einladung der RBS Impulse für die verantwortungsvolle Gestaltung unserer Zukunft” heißt es im Einladungstext. Und diese Zukunft heißt für Lettland Euro und Europa. Lettland bringt zwei Millionen Einwohner, von denen gut ein Viertel Russen sind, in die Eurozone ein. Seit 2011 wächst die Wirtschaft durchschnittlich um fünf Prozent und liegt damit weit über der Eurozone. Ministerpräsident Valdis Dombrovskis sieht im Euro-Beitritt nur Vorteile: “Das ist auch eine neue Chance für die wirtschaftliche Entwicklung Lettlands. Zum einen verbessert sich das Investitionsklima, auch die Ausgaben für den Währungsumtausch verringern sich und die Zinssätze sinken.” Aus versicherungstechnischer Sicht ist Lettland ein Aktivposten: Stabil, wachstumsstark und perspektivreich. Mit Spannung werden in diesem Zusammenhang sicher auch die Ausführungen von Jörg Asmussen verfolgt werden. Oberflächlich betrachtet scheint die Eurokrise abzuebben, doch was unter dieser Oberfläche gärt, ist ungewiss (VWheute berichtet weiter). (vwh)

Links: Bericht Lettland und der Euro, Robert Bosch Stiftung

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