Versicherungswirtschaft-heute
Samstag
03.12.2016
          Mobilversion

 


- Anzeige -

Deutsche fürchten Strafzinsen

19.10.2016 – Strafzinsen__I-vista_pixelio.deVor dem Hintergrund der dauerhaft niedrigen Zinsen befürchten derzeit vier von zehn Deutschen, dass sie in Zukunft Strafzinsen bei ihrer Bank zahlen Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Anlage-Barometer der Deutsche Börse Commodities. “Viele Anleger fürchten Strafzinsen auf ihre Sparanlagen”, sagt Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities GmbH.

“Dennoch nutzt nur ein Teil von ihnen alternative Anlageklassen wie zum Beispiel Gold, das sich gerade in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen erweist”, ergänzt der Experte. Zudem sei Zahl derer, die frei verfügbares Kapital in Sparanlagen investieren wollen, um neun Prozent auf 37 Prozent gesunken. Gleichzeitig wollen laut Barometer 36 Prozent der Deutschen in Gold anlegen. Im Februar waren es noch 33 Prozent.

“In den Augen der deutschen Bevölkerung hat sich die Lage an den Finanzmärkten seit Beginn des Jahres weiter verschärft. Das Hauptaugenmerk liegt daher auf der Absicherung des eigenen Vermögens”, ergänzt König. Demnach investieren die Deutschen laut aktuellem Anlage-Barometer ihr frei verfügbares Kapital vor allem in Immobilien, Tages- oder Festgeldkonten und Sparbücher sowie Gold. (vwh/td)

Bildquelle: I-vista / pixelio.de

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

Verlag Versicherungswirtschaft | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten