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“In der Vorsorgepolitik braucht es Detailarbeit”

08.07.2016 – Wimmer_Allianz“In der Vorsorgepolitik ist Detailarbeit nötig und vielfach ist dabei auch die zielgerichtete Evolution der bessere Weg”, sagt Allianz-Vorstand Andreas Wimmer. Die Reformbemühungen der Politik sieht er durchaus positiv: “Ich halte es durchaus für möglich, dass es der Politik gelingt, ein stimmiges Maßnahmepaket zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung auf den Weg zu bringen.”

Er sieht vor allen Dingen im aktuellen Gutachten des Finanzministeriums erfolgsversprechende Ansätze wie ein Fördermodell für Geringverdiener. “Um dies zu erreichen, sollte die Komplexität aus Arbeitgebersicht möglichst gering gehalten und zielgerichtete Anreize für Arbeitnehmer gesetzt werden”, erklärt Andreas Wimmer in der aktuellen Ausgabe der Versicherungswirtschaft.

Dagegen kritisiert der Vorstand bei der Allianz Leben die aktuelle Ausarbeitung des Sozialpartnermodells. “Der ausschließliche Fokus auf tarifvertragliche Regelungen, wie sie das Sozialpartnerschaftsmodell vorsieht, passt nicht zur Zielsetzung, kleine und mittlere Unternehmen für die betriebliche Altersversorgung zu gewinnen.” (vwh/wo)

Bild: Andreas Wimmer, Vorstand im Firmenkundengeschäft bei der Allianz Leben. (Quelle: Allianz)

Interview: “Anrechnung auf die Grundsicherung muss gelöst werden.” Andreas Wimmer, Vorstand der Allianz Leben, plädiert für ein Fördermodell für Geringverdiener (Einzelbeitrag)

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