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De Castries appelliert an friedliche Koexistenz

20.11.2015 – Axa_DeCastriesAxa-Chef Henri de Castries sieht nach den Anschlägen von Paris nur einen Weg: “Wir müssen weiter für unsere Werte, unseren Glauben in Fortschritt, Menschlichkeit, Demokratie einstehen.” Auch das Zusammenleben – “in Frieden” – schließt er in einem Statement auf der Unternehmenswebsite ausdrücklich mit ein.

Henri de Castries hält die Liste feiger, gesichtsloser und hasserfüllter für viel zu lang “Paris, New York, Beirut, Madrid, London, Mumbai, Ankara, Sousse, Bangkok…, the sad list of these cowardly, faceless, hateful attacks is already much too long”, schreibt er auf der Axa-Unternehmenswebsite. “The one and only way forward is to stand our ground with regards to our values, to our belief in progress, in humanity, in democracy and in our ability to live together, in peace.”

Auch wenn er darum kämpfe, Worte zu finden für “die Sorge, die Furcht und die Wut” – “our sorrow, our dread, our anger” – drückt er sein Mitgefühl für alle aus, die bei den Terroranschlägen am vergangenen Freitag jemanden verloren haben.

Gleichzeitig bedankt er sich für alle Nachrichten und aufmunternden Worte, die Axa-Angestellte erhalten haben. Auch seien alle Mitarbeiter in Paris wohlauf. (vwh/ku)

Bild: Henri de Castries, Vorstandsvorsitzender des Axa-Konzerns. (Quelle: Axa)

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