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BVK will Lebensversicherung für die Zukunft fit machen

23.04.2015 – bvk_logo_150Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) fordert mehr Solidarität zwischen der Versicherungswirtschaft und den Vermittlern, um die Folgen der Marktregulierung für alle Seiten kundengerecht zu gestalten. Daher regen die Verbände des Gemeinschaftsausschusses Versicherungsaußendienst an, schnellstmöglich Gespräche zur Umsetzung des LVRG zu führen und zum Abschluss zu bringen.

“Erfreulicherweise sind der GDV, der BVK und die anderen im Gemeinschaftsausschuss vertretenen Verbände einen wichtigen Schritt aufeinander zugegangen, wobei die Notwendigkeit des partnerschaftlichen Vorgehens als gemeinsame Prämisse für die Zukunft festgelegt wurde”, sagte Michael H. Heinz, BVK-Präsident und stellvertretender Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses Versicherungsaußendienst.

So müsse auch zukünftig eine angemessene Vergütung der Vermittlerbetriebe gesichert werden. Dies schließe aber auch neue Vergütungsmodelle ein, “um das Geschäftsmodell der Lebensversicherung nachhaltig zu sichern”, so der BVK weiter.

Zudem müssen sich die Lebensversicherer nach Aussage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV) künftig auf eine längere Lebenszeit einstellen. So werden heute laut der “allgemeinen Sterbetafel 2010/2012″ werden neugeborene Jungen im Durchschnitt 77,7 Jahre und Mädchen sogar 82,8 Jahre alt, berichtet der GDV unter Berufung auf das Statistische Bundesamt. Allerdings lasse die heute veröffentlichte Sterbetafel keine Rückschlüsse darüber zu, wie sich die Lebenserwartung in den nächsten 25 Jahren entwickeln wird, warnt der Verband. (vwh/td)

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