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Buchtipp: Die Gefahrerhöhung im deutschen Privatversicherungsrecht

16.11.2015 – 907_reinhardt_buchtipp_151104Viele Streitfragen hat das reformierte Recht zu den Voraussetzungen einer Gefahrerhöhung im Privatversicherungsrecht ungelöst gelassen. Wie sich dies in der Praxis auf Versicherungsbedingungen auswirkt und welche wissenschaftlichen Diskussionen laufen, fasst Stephanie Reinhardt im Band 45 der Berliner Reihe zusammen.

Ergeben sich nach Abschluss eines Versicherungsvertrags neue Umstände, die den Eintritt eines Versicherungsfalls oder die Vergrößerung des dabei entstehenden Schadens wahrscheinlicher machen, so stellen sie eine Gefahrerhöhung dar.

“Die Gefahrerhöhung im deutschen Privatversicherungsrecht”, herausgegeben von Christian Armbrüster, Horst Baumann, Helmut Gründl, Helmut Schirmer, Hans-Peter Schwintowski und Wolfgang Zschockelt, stellt den gegenwärtigen Erkenntnisstand zu den Voraussetzungen einer Gefahrerhöhung dar und behandelt die vielfältigen Streitfragen, die das reformierte Recht hinsichtlich der Rechtsfolgen ungelöst gelassen hat. In diesem Zusammenhang werden auch einige Sondervorschriften besprochen, insbesondere § 57, § 132 Abs. 1, § 158, § 181 und § 194 Abs. 1 S. 2 VVG. Aus der differenzierten Betrachtung heraus werden vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten erörtert und Lösungsvorschläge angeboten. Ein vergleichender Blick auf die Principles of European Insurance Contract Law (PEICL) rundet die Untersuchung ab.

Das Werk wendet sich vor allem an die Wissenschaft aber auch an Praktiker, die Versicherungsbedingungen gestalten oder auslegen. (vwh)

Link: Die Gefahrerhöhung im deutschen Privatversicherungsrecht. Die VVG-Reform zwischen der Lösung alter Probleme und neuen Fragen. (VVW-Onlineshop)

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