Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 
- Anzeige -

Zartes Pflänzchen nachhaltige Versicherung

14.10.2014 – Pflanze_sveres_sxcVersicherer wollen das zunehmend wachsende Segment nachhaltig orientierter Kunden gezielt ansprechen. Eine grüne Hausratsversicherung, die Beiträge auf Konten nachhaltig wirtschaftender Banken und entsprechend grüne Sachversicherungen sind die ersten Ansätze zweier Versicherer, die den Markt beackern.

Ver.de und Greensurance sind die Namen zweier Versicherer, die sich um bewusst nachhaltig wirtschaftendes Klientel kümmern wollen. In der Wirtschaftswoche Green erklärt Start-up-Geschäftsführerin Marie-Luise Meinhold zu ihrem Konzept bei Ver.de: “Wer eine umweltfreundliche Ersatzanschaffung tätigt, bekommt von uns einen Zuschlag von 20 Prozent.” Das Geld aus den Beiträgen wolle man bei der GLS Bank oder Triodos anlegen, um sinnvolle Investments sicherzustellen. Derzeit sucht man bei Ver.de aber noch nach Investoren, die Startkapital zur Verfügung stellen.

Greensurance belohnt ökologische bereits im Vorfeld: “Wir können versicherungsmathematisch nachweisen, dass Menschen mit nachhaltigem Lebensstil ein geringeres Risiko für den Versicherer darstellen”, zitiert Green Wiwo den Gründer Marcus Reichenberg.

In einer Infografik führt das Magazin die weiteren Mitbewerber auf: Die Barmenia und die BKKadvita zeichnen sich bei der Krankenversicherung dadurch aus, alternative Medizin zu finanzieren und – die Barmenia – in grüne Projekte zu investieren. Die Lebensversicherer Oeco Capital und Transparente versprechen ihren Kunden Investments nach nachhaltigen Kriterien. (vwh)

Bildquelle: sveres/ sxc

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten