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Wohngebäude: Kündigungspraxis im Visier

01.02.2016 – Dachschaden_Ute Zimmermann_pixelioDer Druck auf die Wohngebäudeversicherung wächst. Neben unerfreulicher Zahlen noch im Nachgang des Extremjahres 2013 nimmt die Presse die Regulierungspraxis der Unternehmen unter die Lupe. Es geht in Euro am Sonntag auch um durch den Versicherer ausgesprochene Kündigungen.

“Wer eine Kündigung mit neuem Angebot erhält, sollte auf keinen Fall die höhere Prämie einfach akzeptieren oder im ersten Ärger die Kündigung annehmen”, rät beispielsweise der Düsseldorfer Versicherungsmakler Johannes Brück. Gerade Kunden mit mehreren Verträgen hätten hier noch Verhandlungsspielraum.

Mit einer aktuellen Übersicht will Euro am Sonntag zeigen, dass es große Unterschiede gibt. Den Vorteil im Vergleich zum teuersten Tarif verortet Autor Uwe Schmidt-Kasparek bei fast 40 Prozent. Gleichzeitig sei der günstigste Tarif auch noch deutlich leistungsstärker.

Von den 400 Mio. Euro Mehrprämie – im Schnitt mussten Kunden eine Erhöhung um 7,2 Prozent hinnehmen -blieben den Versicherern für eigene Rechnung im vergangenen Jahr nur 100 Mio. Euro. Die Rückversicherung verschlang im Jahr 2014 1,3 Mrd. Euro. Fazit: Wohngebäudeversicherer zahlen weiter für die Schäden aus 2013. (vwh/ku)

Bildquelle: Ute Zimmermann/ pixelio

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