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Wie gefährlich wird das Netz?

14.07.2014 – ard_docu_hackerDie Antwort auf diese provokante Frage versucht eine spannende Dokumentation, die das Erste Deutsche Fernsehen (ARD) heute Abend ausstrahlt: Herzschrittmacher, die von außen abgeschaltet werden können, gehackte Autos die ihren Fahrer umbringen, Drohnen, die umprogrammiert sich gegen ihren Aussender wenden, die vernetzte Welt wird immer gefährlicher, von Cyberattacken ist inzwischen jeder betroffen, vom Mittelständler bis zum Industriebetrieb.

“Ein brennender Unfallwagen im nächtlichen Los Angeles. Ein Mercedes als Trümmerhaufen, Ursache unklar, keine Zeugen. In den Flammen stirbt der US-Journalist Michael Hastings. Er recherchierte gerade an einer neuen Enthüllung. Seine letzte Story hatte einen Elite-General die Militärkarriere gekostet. Der Daimler-Konzern sieht angeblich keinen Grund, der Sache nachzugehen. Doch in dieser Reportage über die Risiken der Welt von morgen hält es der langjährige US-Sicherheitskoordinator Richard Clarke für durchaus möglich, dass der Wagen von außen gehackt wurde.

NDR-Reporter Klaus Scherer und Filmemacher Rudolph Herzog nehmen den Fall zum Anlass, um bei Forschern, Fahndern und Technikspezialisten nachzufragen: Kann man Autos hacken? Und wenn ja, wie ist es mit Schiffen oder Flugzeugen? Im Grunde mit allem, was in der vernetzten Welt mit Außenkontakten kommuniziert – vom Herzschrittmacher bis zur Industrieanlage?”, heißt es in der Programmvorschau.

Das Thema wird diese Woche auch auf dem Euroforum in München vertieft. Titel der Veranstaltung: Cyber-Risiken – Schöne neue, virtuelle Welt?

Links: Schock in der Szene: Star-Hacker Barnaby Jack ist tot, VORSCHAU, Swiss Re-Bericht: 26 Emerging Risks für Versicherer

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