Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 


- Anzeige -

Wie funktioniert Infrastrukturfinanzierung?

19.02.2016 – Windrad by_Erich Westendarp_pixelio.deFür Asset-Manager, die in Infrastrukturprojekte investieren wollen, war die zweitätige Veranstaltung “Dach Infrastructure Open Space 2016″ ein Muss. Im privaten Ambiente ging es vor allem um die Frage, warum sich solche Investments lohnen und wie dessen Integration in die Kapitalanlage eines Versicherers gelingt. Dabei wurde ausführlich auf die Finanzierung des Offshore-Windparks Gode Wind durch Talanx eingegangen.

Das private Forum für und von Meinungsführern im Bereich der Infrastrukturfinanzierung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (den “DACH”-Staaten) diskutierte zwei Tage über regulatorische Anforderungen sowie die Motivation und Umsetzung von Investitionsstrategien im Infrastrukturbereich.

“Die Attraktivität dieser Assetklasse ist sehr hoch, sodass es zu einer Erhöhung der Allokationen kommen wird”, erklärt Berater Hans-Peter Dohr von Institutional Capital Associates gegenüber VWheute (siehe DOSSIER). Die Resonanz der Versicherer sei sehr hoch und auch der Regulierungsaspekt stimmt ihn positiv: “Insbesondere die Einstufung als ‘Qualifizierende Infrastrukturinvestitionen’ bringt eine signifikant geringere Kapitalunterlegung und Verbesserung der SCR mit sich, sowohl auf der Eigenkapital- als auch auf der Fremdkapitalseite.”

Neben  informellen Gesprächen wurde die Veranstaltung durch aktive Beiträge der Experten von PwC, Allianz Global Investors, Scope Ratings sowie Assured Guaranty und Altius Associates begleitet. (vwh/dg)

Bildquelle: Erich Westendarp / pixelio.de

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten