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Wachstumslokomotiven der Versicherungswirtschaft

28.01.2014 – Auch wenn die aktuellen Nachrichten aus den Schwellenländern nicht gerade ermutigend klingen (“Anleger in Panik”, “Investoren-Flucht”, “Ausverkauf”), so überwiegen mittel- bis langfristig klar die Potenziale. Zu diesem Ergebnis kommt Christoph Baltzer in seinem Beitrag für die Versicherungswirtschaft (Heft 1/2014) unter der Überschrift: Wachstumslokomotiven der Versicherungswirtschaft.

Egal ob Asien mit China an der Spitze, dazu noch die Philippinen oder Südamerika mit Brasilien und Argentinien oder auch die Türkei. All diese Länder haben eines gemeinsam: Rasantes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger Unterversicherung. Greifbar wird dies durch den Wert der Versicherungsdichte: Während diese in den reiferen Entwicklungsländern bei rund 3.700 US-Dollar liegt, rangiert China z.B. bei 179 US-Dollar und die soeben vom Taifun Haiyan heimgesuchten Philippinen bei lächerlichen 36 US-Dollar pro Kopf und Einwohner.

Ökonomen der Swiss Re gehen davon aus, dass sich das Wachstum in den Schwellenländern weiter fortsetzen wird. Um mehr als 20 Prozent wuchs im Jahr 2012 die Lebensversicherung in Ländern wie Russland, Brasilien oder Paraguay, in der Schadenversicherung legten China, Russland, Indonesien, Südkorea und wiederum Paraguay um zehn bis 20 Prozent zu.

Jetzt haben vereinzelt Notenbanken in den Schwellenländern, in Reaktion auf die Reduzierung der Anleihekäufe der amerikanischen FED und zur notwendigen wirtschaftlichen Anpassung, in der letzten Zeit ihre Zinsen erhöht. Weitere Strukturreformen vorausgesetzt können Marktteilnehmer hier noch viele weitere Kapitel einer Wachstumsstory fortschreiben.  (vwh)

Link: Versicherungswirtschaft Heft 1/2014

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