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Verzahnung von Risiken erkennen

15.01.2014 – allianz-fahnenBetriebs- und Lieferkettenunterbrechungen sowie Naturkatastrophen und Explosionen gehören zu den wichtigsten Risiken, mit denen sich Unternehmen Anfang 2014 befassen müssen. Dies geht aus dem neuen Allianz Risk Barometer hervor.

Potenziell stellt eine Kombination neuer technologischer, wirtschaftlicher und regulatorischer Risiken eine systemische Bedrohung für Unternehmen dar. Die Allianz fordert Unternehmen deshalb auf, mit stärkeren internen Kontrollen und einem holistischen Risikomanagementansatz auf wachsende Anforderungen zu reagieren.

„Verzahnte Risiken und deren Auswirkungen zu identifizieren hat für Risikomanager oberste Priorität“, erklärt Axel Theis, CEO von Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). „Heutzutage müssen Business-Continuity-Pläne immer mehr Risikoszenarien berücksichtigen, aber auch Folgewirkungen, die nicht immer offensichtlich sind. Eine Naturkatastrophe kann etwa zu BU, Systemversagen, Stromausfällen und einer Reihe anderer Bedrohungen führen.”

Betriebs- und Lieferkettenunterbrechungen verursachen derzeit rund 50-70 Prozent aller versicherten Schäden im Sachgeschäft und belaufen sich auf 26 Mrd. US-Dollar pro Jahr. Indes ist das Risikobewusstsein 2014 Allianz-Experten zufolge im Bereich Cyberkriminalität und Reputationsverlust am höchsten. „Selbst wenn Sie über das bestmögliche Risikomanagement verfügen, können sich Unternehmen niemals zu 100 Prozent gegen Störungen in der IT-Infrastruktur, das Versagen von internen Prozessen oder externe Cyberangriffe schützen”, sagt Nigel Pearson, Global Head of Fidelity bei AGCS. (vwh)

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