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Versicherungen bleiben vorrangige Ansprechpartner

05.07.2013 – Das italienische Versicherungsunternehmen Generali hat in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut 100 eine Erhebung bei Personalverantwortlichen in mittelständischen Betrieben mit 50 bis 500 Mitarbeitern zu den Anforderungen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) durchgeführt.

Demnach bleiben Versicherungen die wichtigsten Partner des Mittelstandes für die Betriebsrenten. Dabei sind transparente Leistungen, verständliche und sichere Produkte für die Geschäftskunden unabdingbar. Persönliche Ansprechpartner, administrative Entlastung und Flexibilität in der Anspar- und Leistungsphase sind weitere Punkte, die dem Mittelstand vordringlich sind. Dazu Michael Reinelt, Abteilungsdirektor Produkt- und Beratungsmanagement bAV bei den Generali Versicherungen: „Die Spitzenposition der Assekuranz verdeutlicht, dass Versicherungsgesellschaften weiterhin die wichtigsten Kooperationspartner für mittelständige Betriebe sind“. Nach den Versicherern (78 Prozent), kommen mit 48 Prozent die Pensionskassen. Versicherungsmakler sind mit 45 Prozent drittwichtigster Anbieter, mit steigender Tendenz.

Link: Generali Studie zur bAV

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