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Versicherer verschenken Potenzial im Social Web

03.08.2015 – Petersohn“Versicherer verschenken durch falsche Gewichtung in Social Media viel Potenzial”, stellt Kommunikationsstratege Marko Petersohn fest. Er sagt, dass viele gerade auf “ein limitierendes und stagnierendes Netzwerk wie Twitter” setzen.

Der aktuelle “Social Media Report der Assekuranz 2015″ will zeigen, dass von den insgesamt 206 betrachteten Versicherern nur 16 überhaupt nicht im Social Web aktiv sind. Die restlichen 190 haben hingegen 853 Profile auf 22 verschiedenen Plattformen. Während auf der einen Seite der Skala 18 Versicherungen nur einen Social Media Dienst nutzen, sind auf der anderen Seite die Provinzial Rheinland in 13, die Allianz Deutschland in 14 und die Techniker Krankenkasse sogar in 15 Netzwerken aktiv. Das Gros ist auf 6 bis 8 Plattformen präsent.

Nur zwölf Versicherer setzen “in rudimentären Ansätzen” auf Instagram, ein Medium dass “durch seine Bildsprache dem aktuellen Zeitgeist entspricht und in Zukunft noch steigende Relevanz haben wird.”

Neben reinen Zahlen hat Petersohn die zehn bemerkenswertesten Aktivitäten der Assekuranz zusammengefasst: “Unter ihnen befindet sich die Allianz und ihr hollywoodreifer Ansatz im Content Marketing, die DEVK, die beweist, dass nicht Viralität, sondern Kontinuität das Ziel im Social Media-Marketing sein muss oder die Axa, die zeigt wie man ein Augmented-Reality-Multiplayer-Mobile-Games Versicherungsmarketing zur Markenpositionierung in Best Practice Manier nutzt”, erläutert Petersohn. (vwh/ku)

Bild: Marko Petersohn, As im Ärmel. (Quelle: As im Ärmel)

Link: Social Media Report der Assekuranz 2015. Analyse von über 850 Versicherungsprofilen auf 22 Plattformen und im Verlauf über 30 Monate.

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