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Versicherer-Homepage soll Werk- und kein Spielzeug sein

24.01.2014 – YougovBeim Informieren über Versicherungsprodukte ist das User-Verhalten besonders pragmatisch und zielorientiert. Die Internetpräsenz eines Versicherers sollte demnach in Sachen Aufbau und Gestaltung dem Nutzerverhalten entsprechend angepasst sein. Hier gilt die Regel: Weniger ist mehr.

Dies sind die Ergebnisse der qualitativen Studie „Web2Stay – Online-Kundendialog in der Assekuranz“ des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die von November bis Dezember 2013 knapp 30 biotische Laborinterviews durchgeführt wurden.

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet als Informationsquelle oder sogar als Abschlussweg. So hat sich bereits jeder zweite Internetnutzer schon einmal online Informationen oder Angebote zu Versicherungen eingeholt (Quelle: Kundenmonitor e-Assekuranz 2013).

Um die Wirksamkeit der Internetseite im Online-Kundendialog zu steigern, sollten Verbraucher auf der Homepage ihres aktuellen oder potenziellen Versicherers möglichst schnell zur wesentlichen Information gelangen. Dazu benötigen sie eine gezielte Führung, die beispielsweise durch klare Seitenstrukturen, intuitive Bedienelemente und ein überschaubares Maß an Navigationsmöglichkeiten erreicht wird. Eine übersichtliche und klare Website vermittelt Zugänglichkeit, Transparenz und schafft Vertrauen. Ebenfalls wichtig: Eine emotional ansprechende und einladende allgemeine Gestaltung der Seite sowie funktionale und einfache Visualisierungen führen dazu, dass sich Kunden wohl und verstanden fühlen. Ferner stellt sich ebenfalls heraus, dass Gütesiegel bei Versicherungsprodukten wirksamer in der Kundenansprache sind als Kundenbewertungen.

Link: Versicherer-Homepage soll Werk- und kein Spielzeug sein

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