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Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung überprüfen

09.09.2013 – CONAV-Logo_kleinVermittler von Versicherungen, Finanzdienstleistungsprodukten und Honorarberater sollten jetzt im September ihre Verträge zur Vermögenschaden-Haftpflichtversicherung (VSH) überprüfen. Dazu rät das Consultingunternehmen Conav und bezieht sich darauf, dass Ende des Jahres ein Großteil der Verträge auslaufen und diese sich wegen der dreimonatigen Kündigungsfrist ab Oktober automatisch verlängern.

Conav-Geschäftsführer Ralf W. Barth erklärte, dass sich häufig das berufliche Umfeld und die Tätigkeiten der Vermittler und Berater veränderten. Damit riskierten diese „Lücken und Unterdeckungen in ihren bestehenden Verträgen”. Die größte Gefahr droht dieser Berufsgruppe nach Angaben des Consultingunternehmens „aus der fehlenden Übernahme der Nachhaftung aus früheren VSH-Verträgen”. Diese Nachhaftung existiere häufig „nur für den direkten Vorläufervertrag”. Nicht zu unterschätzende Risiken bestünden auch durch „die verstärkte Nutzung des Internet, Nichtbeachtung des gesetzlich geregelten Datenschutzes oder durch unklare Bestimmungen für Honorarberater”.

Dies veranlasste Conav für diese und weitere Leistungsfälle den VHS-Best-Netto-Tarif zu entwickeln – „einen äußerst weitreichenden VHS-Schutz mit völlig neu formulierten Bedingungen”, so das Consultingunternehmen. Durch die „Nettoisierung” ergäben sich „deutlich niedrigere Prämien als bei den allermeisten bestehenden VSH-Produkten”. Weil ein Vergleich von VSH-Tarifen im Einzelfall äußerst schwierig ist, bietet Conav eine Prüfung bestehender Verträge an, die eine Vergleichsrechnung beinhaltet.

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