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Verbraucherschutz: Für einheitliche Beratungsprotokolle

11.11.2014 – Mueller_VZBVKlaus Müller, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, plädiert für einheitliche Beratungsprotokolle. Damit seien die aktuellen Schwächen der Anlageberatung in dieser Hinsicht in den Griff zu bekommen.

“Das ist nötig, um zu garantieren, dass alle wichtigen Aspekte der Beratung tatsächlich besprochen und protokolliert werden. Zudem werden die Protokolle durch einen institutsübergreifenden Standard verständlicher. Wir erhoffen uns einen positiven Einfluss auf die Qualität der Anlageberatung“, so Klaus Müller, Vorstand des Vzbv. „Sollte auch eine Standardisierung nicht greifen, so wird kein Weg an einer Beweislastumkehr vorbei führen.“

Der Vzbv hat anlässlich des heutigen Symposiums des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Thema einen eigenen Entwurf für ein standardisiertes Beratungsprotokoll vorgelegt. (vwh/ ku)

Bildquelle (Vzbv)

Link: Vzbv-Entwurf eines Beratungsprotokolls (PDF)

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