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Verbraucher wünschen Honorarberatung durch Versicherungsberater

01.10.2013 – bvvb-logoDie Generali Versicherung berichtet in ihrer Presseerklärung vom 24.09.2013 mit Bezug auf eine Forsa-Umfrage: „Finanz- oder Versicherungsberater erste Informationsquelle für Besitzabsicherung“. Versicherungsberater sind eine immer noch vergleichsweise kleine Berufsgruppe, die allein auf Honorarbasis in allen Versicherungsfragen beraten. Ihre neutrale Stellung ist in § 34 e GewO geregelt und hebt sie von den hunderttausenden Versicherungsvermittlern (§ 34 d GewO) ab, da es Ihnen gesetzlich untersagt ist Vermittlungsprovisionen anzunehmen.

Nur bei einer vom Provisionsinteresse losgelösten Beratung kann der Verbraucher darauf vertrauen, in seinem Interesse beraten zu werden, sagt jetzt Stefan Albers, Präsident vom Bundesverband der Versicherungsberater e.V.. Der Berufsverband begrüßt es, dass die Versicherungswirtschaft sich und ihre Vermittler selbst hinterfragt, und nun feststellen musste, dass die Verbraucher die neutrale Versicherungsberatung bevorzugen.

Weiter führt der Verband aus: “Unsere Mitglieder haben nicht nur das gesetzliche Verbot Vergütung durch die Versicherungswirtschaft anzunehmen. Unsere Berufspflichten sind im Interesse der Verbraucher noch verschärft, damit die Verbraucher wirklich sicher sein können, nur in deren Interesse beraten zu werden.”

Link: bvvb aktuell

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