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UK: Big Data statt Konkurrenz durch Kfz-Hersteller

03.12.2014 – Ewans_AbiSmartphones, Vergleichsportale und autonome Fahrzeuge sind die Herausforderungen, denen sich auch die britische Versicherungswirtschaft in den kommenden fünf Jahren stellt. “Der Fokus muss für uns Versicherer darauf liegen, mit Lösungen für Probleme bereit zu stehen, die unsere Kunden in ihrer Entfaltung hindern”, sagt Huw Evans, Deputy Director des britischen Versicherungsverbands ABI.

“Wir haben unseren Ruf in unseren Händen”, sagt Huw Evans in seiner Eröffnungsrede zur ABI Motor Conference. Auch in Großbritannien sind die Herausforderungen für die Kfz-Versicherung verbunden mit Daten und deren akkurater, für den Kunden transparenter Verarbeitung.

Was kein Thema der britischen Versicherer – zumindest im offiziellen Teil der Veranstaltungsagenda – war: der Konkurrenzdruck durch Autohersteller, die mit eigenen Policen, Assistance- und Servicepaketen den Versicherern mehr und mehr den direkten Marktzugang erschweren.

Zentral allerdings wurde mit Matt Cullen, Head of Strategy beim ABI, die digitale Transformation von Versicherer und deren Produkten diskutiert. Die Chancen von Big Data überwiegen die Risiken in der Produktgestaltung, so seine Position. Allerdings gelte es neben technischer Herausforderungen vor allen Dingen die Frage zu lösen, wie man den Kunden mitnehmen kann (siehe DOSSIER). (vwh/ku)

Bild: Huw Evans, Deputy Director des britischen Versicherungsverbands ABI bei der gestrigen Eröffnung der ABI Motor Conference. (Quelle: ABI)

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