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Trotz Großschäden bilanziert Aon unterdurchschnittliches Halbjahr

22.07.2015 – Fünf Großschäden im Milliardenbereich konstatiert Aon Benfield für das erste Halbjahr 2015. Bis auf Sturm Niklas im Frühjahr sind sämtliche versicherte Großereignisse in den Vereinigten Staaten verortet. Doch selbst hier bleibt man drei Mrd. US-Dollar unter dem Zehnjahresschnitt.

In den übrigen von Aon Benfield beobachteten Regionen der Welt machen die versicherten Schäden größtenteils nur ein Viertel des Zehn-Jahresschnitts aus.

Erstes Schadenhalbjahr 2015

(Klicken zum Vergrößern) Grafik: Die versicherten Schäden im Überblick nach Regionen aufgeschlüsselt und im Vergleich mit dem Zehn-Jahresschnitt. (Quelle: Aon Benfield)

Mit insgesamt 1,8 Mrd. US-Dollar und 30 Toten stellte der stürmische Februar in den USA das größte Schadenereignis dar. Unwetter im April (1,0 Mrd.) und Mai (1,2 Mrd.) folgen, vor der Trockenperiode, die bis dato allein in den USA mit mehr als einer Mrd. US-Dollar Schaden zu Buche schlägt. (vwh/ku)

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