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Transportversicherungen in schwierigem Fahrwasser

20.08.2013 – IUMISeit 2008 leidet die Transportbranche unter einem erheblichen Überangebot an Tonnage aufgrund der Auslieferungen neuer während früherer euphorischer Jahre bestellter Einheiten, denen allzu wenige Verschrottungen gegenüberstehen. Deutsche Schiffs-KGs, die einen hohen Anteil der Weltflotten zu finanzieren pflegten, stehen aufgrund verfallener Charterraten sowie dem Rückzug von z.B. der Commerzbank aus dem Schiffshypothekengeschäft reihenweise kurz vor dem Kollaps.

Eine in Bedrängnis geratene Transport-Branche vermag auch die technische erforderlichen Versicherungsprämien nicht mehr aufzubringen. Gleichzeitig war in den letzten Jahren insbesondere bei Kreuzfahrtschiffen (etwa Costa Concordia, alleine Bergungskosten von ca 500 Mio. US$) eine drastische Verschlechterung der Schadenerfahrungen zu verzeichnen.

Vor diesem Hintergrund findet zwischen dem 15. und dem 19.9. in London die 2013er Jahrestagung der International Union of Maritime Insurance statt. Sie steht unter dem Thema des Bestehens unter widrigen Umständen und der nachhaltigen Zukunft der Branche.

Foto: Logo der diesjährigen Jahrestagung (Quelle: IUMI)

Link: Registrierung zur Teilnahme

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