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ACE zu Risk Management: Was passé ist

06.10.2014 – Wania_Ace„Einen konsistenten und rechtssicheren Versicherungsschutz zu gewährleisten, ist in unserem heutigen Marktumfeld eine Herausforderung. Traditionelle Ansätze, wie eine einzige globale Police oder die Zusammenstellung unkoordinierter lokaler Verträge, sind dementsprechend schwierig zu handhaben“, erklärt Andreas Wania, Hauptbevollmächtigter der ACE in Deutschland.

Mehr als acht von zehn europäischen Unternehmen gehen von einer verstärkten Implementierung multinationaler Programme in den nächsten drei Jahren aus. Als Grund dafür wird die Besorgnis über die Auswirkungen auf das Risk Management genannt, ausgelöst durch das steigende Gefährdungspotenzial ihres Engagements in den sogenannten Emerging Markets. Zu diesem Ergebnis kommt die neu vorgestellte Studie der ACE Group (ACE) aus der Serie „ACE European Risk Briefing“.

Für die Deutschen Unternehmen steht in den kommenden zwei Jahren vor allen Dingen das Thema Cyber im Vordergrund (siehe Grafik unten)

ACE_European_Risk

Flächendeckende, multinationale Programme können Versicherern hier ganz besonders dienlich sein. Andreas Wania: „Ein gutes Programm zeichnet sich aus unserer Sicht durch eine enge Kooperation zwischen Kunde, Makler und Versicherer aus. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Maklern und Risk Managern und darauf, deren gestiegene Anforderungen zu erfüllen.“ (vwh)

Bildquelle: Ace

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