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Tarif-Dschungel in der Unisex-Welt gelichtet

05.02.2014 – Seit etwas mehr als einem Jahr herrschen in der Krankenversicherung die Unisex-Tarife. Welche Auswirkungen das europäische Unisex-Urteil auf die Krankenversicherungswelt hat, beleuchtete jetzt der Maklerdienstleister KVpro.

Die Qualität der Unisex-Tarife habe sich 2013 kontinuierlich verbessert, konstatiert KVpro. So hätten die Unternehmen ihre Tarifwelten teils gründlich gelichtet. Standen in der Bisex-Welt den Kunden noch 1.500 verschiedene Tarife zur Auswahl, sind es heute nur noch rund 550 Tarif-Kombinationen auf grundsätzlichem PKV-Niveau.

Auch die sogenannten Mindestkriterien bei Hilfsmitteln, Psychotherapie, Suchtentwöhnung, häuslicher Behandlungspflege sowie palliative Versorgung wurden im laufe des Jahres in viele Tarife eingepreist.
Die Beiträge konnten die privaten Krankenversicherer (PKV) für 2014 stabil halten. Es habe sogar mehrheitlich Beitragssenkungen von bis zu 95 Euro pro Monat gegeben.

Deutlich spricht sich der Maklerinformationsdienst für den Erhalt des dualen Krankensystems aus. Kritik äußerte er an der neuen Regierung, da im Koalitionsvertrag keine konkreten zukunftsträchtigen Problemlösungen bei den Themen Altersrückstellungen, Zusatzbeiträgen oder Pflegeversicherung enthalten seien. (vwh)

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