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Stürmische Bilanz mit Milliardenschäden

10.03.2014 – sturm-unwetter-gewitter-wolken-150Milliardenschwere Naturgewalten: Rückversicherer Aon Benfield hat den Blick auf den gesamten Globus und bilanziert den stürmischen Februar. In Japan verzeichnet man beispielsweise Rekordschneefälle mit 37 Toten meist durch daraus resultierende Verkehrsunfälle. Schätzungen gehen von Versicherungsschäden in Höhe von 1,2 Mrd. US-Dollar aus.

In den USA richtete ein Sturmtief einen Gesamtschaden von rund 250 Mio. Dollar an – auch hier 25 Tote. Unwetter und Stürme in Europa betrafen vor allen Dingen die britischen Inseln. Insgesamt geht man aber in Westeuropa von mehr als 1,5 Mrd. Dollar aus und mindestens sieben Todesopfern.

Asien wurde von einem Erdbeben erschüttert, hatte beispielsweise in China mit heftigen Wintereinbrüchen zu kämpfen und registrierte gar in Indonesien einen Vulkanausbruch. Die Bilanz von Aon Benfield in Asien für den Februar: knapp eine Mrd. Dollar Schadenssumme, knapp 100 Tote und allein 200.000 Evakuierte wegen des Ausbruchs des Kelut in Indonesien. (vwh)

Link: Der Monatsbericht von Aon Benfield (eng., PDF)

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