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Studie: Hurrikane mit Frauennamen sind tödlicher

04.06.2014 – sturm-hurrikan-150Die Frankfurter Allgemeine Zeitungberichtet von einer US-amerikanischen Studie, aus der hervorgeht, dass Hurrikane mit weiblichen Vornamen in der Öffentlichkeit unterschätzt werden und deshalb höhere Schäden zu erwarten sind.

Die FAZ berichtet: “Lange Zeit bekamen Hurrikane in den Vereinigten Staaten nur weibliche Namen. Meteorologen damals hielten das aufgrund der launischen Natur der Wirbelstürme für angemessen, berichten Kiju Jung von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign und seine Mitarbeiter. In den siebziger Jahren wurde diese Praxis geändert.

Hurrikane mit einem weiblichen Namen fordern mehr Todesopfer als solche mit einem männlichen Namen. Vermutlich würden sie von der Bevölkerung als weniger bedrohlich wahrgenommen, schreiben Forscher in den ‘Proceedings’ der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften. Die Menschen seien infolgedessen weniger bereit, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und zum Beispiel Evakuierungsempfehlungen zu folgen. Das System der Namensgebung sollte überdacht werden, raten die Wissenschaftler.” (vwh)

Bild: Die zerstörerische Kraft bleibt gleich, egal ob der Sturm Karl oder Karla heißt. (Quelle: Nasa)

Link: Hurrikane mit Frauennamen sind tödlicher

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